„Mathe ist mehr als
nur ein Schulfach.“
Banner
Indikatoren

Die Initiative "MINT Zukunft schaffen" hat bereits im Jahr 2008 in ihrer politischen Vision klare Benchmarks für das Jahr 2015 für die sieben Indikatoren des MINT-Meters definiert. Eine Erreichung dieser Ziele würde zu einer deutlichen Stärkung des MINT-Standorts Deutschland führen und die Verfügbarkeit von MINT-Fachkräften im Allgemeinen merklich verbessern. Bei vielen Indikatoren haben sich seither positive Entwicklungen ergeben und die Ziele sind in greifbare Nähe gerückt. So stieg etwa die MINT-Ersatzquote, die die Relation der Zahl an MINT-Erstabsolventen zu der Zahl an Erwerbstätigen erfasst, wesentlich an. Aber es bleibt auch noch einiges zu tun: Der Frauenanteil an den MINT-Erstabsolventen beispielsweise stagniert seit einiger Zeit und liegt unterhalb der angestrebten Zielgröße. Daher sind die Aktivitäten der Initiative „MINT Zukunft schaffen“ nach wie vor ein wesentliches Element einer Zukunftsstrategie, deren übergeordnetes Ziel in der Verbesserung der Versorgung der Wirtschaft mit MINT- Fachkräften besteht, um die Stärke des Technikstandorts Deutschland zu bewahren.

Mit einem Klick auf die einzelnen Grafiken kann der internationale Vergleich, der Stand in den Bundesländern sowie das politische Fazit aufgerufen werden. Sie finden hier die aktuellen Daten aus den letzten Erhebungen (Stand November 2012).

Hinweis

Wozu Erstabsolventen?
Im Rahmen der Indikatorik des MINT-Meters wird der Nachwuchs, den die Hochschulen in MINT-Fächern hervorbringen, mithilfe der Erstabsolventen erfasst. Um sinnvoll abbilden zu können, wie die Nachwuchssituation aussieht, sind die Erstabsolventen die geeignetere Größe, denn sie vermeiden Doppelzählungen. Aufgrund der Bachelor-Master-Struktur des deut- schen Hochschulwesens erwerben Studierende in vielen Fällen mehr als einen Abschluss. Würden für das MINT-Meter die gesamten Absolventenzahlen genutzt, so würde ein Absolvent, der zunächst einen Bachelor- und dann einen Masterabschluss erworben hat, zweimal als Absolvent gezählt. Die dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehenden Absolventen würden auf diese Weise deutlich überschätzt. Die Verwendung der Erstabsolventenzahlen vermeidet dieses Problem.

Detailinformationen zu den mathematischen und naturwissenschaftlichen Kompetenzen der Schüler in Deutschland, einen Blick auf die Bundesländer und die MINT-Fächer im Abitur sowie die internationale Einordnung finden Sie hier (weiterlesen).

Nach oben


Detailinformationen zum MINT-Studienabsolventenanteil, einen Blick auf die Bundesländer sowie die internationale Einordnung finden Sie hier (weiterlesen).

Nach oben

Detailinformationen zur Studienabsolventenquote, einen Blick auf die Bundesländer sowie die internationale Einordnung finden Sie hier (weiterlesen).

Nach oben

Detailinformationen zum MINT-Frauenanteil, einen Blick auf die Bundesländer sowie die internationale Einordnung finden Sie hier (weiterlesen).

Nach oben

Detailinformationen zur MINT-Quote unter Frauen, einen Blick auf die Bundesländer sowie die internationale Einordnung finden Sie hier (weiterlesen).

Nach oben

Die MINT-Schwundquote bildet sich aus den MINT-Studienabbrechern und denen, die innerhalb ihres Studiums das Fach wechseln. Detailinformationen zur MINT-Schwundquote, einen Blick auf die Bundesländer sowie die internationale Einordnung finden Sie hier (weiterlesen).

Nach oben

Detailinformationen zur Ersatzquote, einen Blick auf die Bundesländer sowie die internationale Einordnung finden Sie hier (weiterlesen).

Nach oben

MINT Initiativen finden

Wege zu den Initiativen, zu Themen und Regionen

Zielgruppen spezifische
Angebote

zum Navigator
Aktuelles

Angebote für Schulen mit MINT-Schwerpunkt

Als Schule mit MINT-Schwerpunkt haben Sie die Möglichkeit zur Teilnahme am MINT-MAX-Programm (Hier klicken), dem Partnerprogramm für MINT-freundliche Schulen. Angebote, Vergünstigungen, Workshops, Camps warten auf Sie.

Bewerben Sie sich jetzt mit Ihrer Schule! (hier klicken)