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Entwicklung der MINT-Arbeitslosigkeit seit August 2000

Die Grafik stellt die Anzahl arbeitsloser Personen mit MINT-Zielberuf differenziert nach den drei Segmenten MINT-Expertentätigkeiten (i.d.R. Akademiker), MINT-Spezialistentätigkeiten (i.d.R Meister und Techniker) und MINT-Fachkräfte (i.d.R. Ausbildungsberufe) dar. Die Dauer des Beobachtungszeitraums erlaubt noch keine Analyse typischer Muster bei der Entwicklung der Arbeitslosigkeit im hochqualifizierten MINT-Segment. Die zugehörigen Daten der Bundesagentur für Arbeit sind seit August 2011 verfügbar.

Entwicklung der MINT-Arbeitslosigkeit

MINT-Arbeitslosigkeit hochqualifizierter Tätigkeiten 

Detailinformationen zur Entwicklung der MINT-Arbeitslosigkeit finden Sie hier (weiterlesen).


Quelle: IW auf Basis von Bundesagentur für Arbeit, 2009

Summiert über alle MINT-Berufsordnungen und regionalen Arbeitsmärkte waren im August 2000 im Bundesgebiet rund 160.000 Personen arbeitslos. In Folge der den New-Economy-Boom ablösenden Wirtschaftskrise stieg dieser Wert bis zur Mitte des Jahres 2003 auf rund 210.600 Personen. Insbesondere ab dem Jahr 2005 war ein deutlicher Rückgang der Arbeitslosigkeit zu bemerken. Ein weiteres lokales Minimum erreichte die MINT-Arbeitslosigkeit im November 2008 bei einem Stand von rund 70.900 Personen. Im Mai 2013 lag die Anzahl der Arbeitslosen im MINT-Segment bei 247.554 Personen mit zuletzt leicht sinkender Tendenz. Im Amplitudenvergleich der beiden Tiefststände im Vergleich zum Höchststand zeigt sich jedoch ein deutlicher struktureller Effekt bei der MINT-Arbeitslosigkeit. So lag der 2000er-Tiefstwert gerade einmal um rund 62.300 Personen oder 30 Prozent, der 2008er-Tiefstwert hingegen um knapp 140.000 Personen oder 67 Prozent unterhalb des 2003er-Höchstwerts. Die MINT-Arbeitslosigkeit ist folglich strukturell deutlich gesunken.

 

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